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Boulderhallen mit Kilterboard

Ein Kilterboard ist eine Trainingswand mit leuchtenden Griffen. Du wählst in der App einen Boulder aus, und das Board zeigt dir per LED, welche Griffe dazugehören. Die Griffe bleiben fest montiert, die Boulder kommen aus einer weltweiten Datenbank mit Tausenden Problemen.

In 68 Boulderhallen in 50 Städten hängt eins. Die Liste ist nach Stadt sortiert, und jede Halle hat ein eigenes Profil mit Öffnungszeiten und Preisen. Hat eine Halle zusätzlich ein Moonboard oder Tension Board, steht das dabei.

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Kilterboard nach Stadt

68 Hallen in 50 Städten

Wie funktioniert ein Kilterboard?

Das Board ist eine eigene Wand, deren Neigung sich verstellen lässt. Ein großes Board im 12x12-Layout trägt mehrere Hundert Griffe, und manche Boards lassen sich hydraulisch bis 70 Grad kippen. Größe und Winkelbereich unterscheiden sich von Halle zu Halle. Anders als die Boulder im Rest der Halle wird das Board nie umgeschraubt: Welcher Boulder gerade gilt, entscheidet allein die Beleuchtung.

Die Farbe sagt dir, wofür ein Griff da ist:

  • Grün sind die Startgriffe.
  • Blau sind Griffe, auf die du auch treten darfst.
  • Gelb sind reine Tritte, die du nicht greifen darfst.
  • Lila ist der Top-Griff.

So startest du einen Boulder in der Kilter-App

  1. Lade die App Kilter Board herunter, es gibt sie für Android und iPhone, und leg dir einen Account an.
  2. Such deine Halle in der App auf der Karte unter Gyms.
  3. Stell in der App den Winkel ein, auf dem das Board gerade steht.
  4. Wähl einen Boulder aus der Liste und tipp auf die Glühbirne. Die App verbindet sich per Bluetooth mit dem Board, und die Griffe leuchten.

Damit die Verbindung klappt, müssen Bluetooth und Standort auf deinem Handy eingeschaltet sein. In der App filterst du die Boulder, trägst deine Versuche und Begehungen ein und legst eigene Listen an.

Worauf du beim ersten Mal am Kilterboard achten solltest

Den Winkel verstellst du nicht einfach im Vorbeigehen. In manchen Hallen gibt es die Freigabe für die Hydraulik erst an der Theke, und während sich das Board bewegt, darf niemand darunter stehen. Frag beim ersten Mal nach, wie das in deiner Halle geregelt ist.

Je flacher das Board steht, desto leichter wird jeder Boulder. Fang also flach an und stell steiler, sobald die ersten Probleme klappen.

Kilterboard kaufen oder erst in der Boulderhalle ausprobieren?

Kilterboards gibt es auch für zu Hause, Kletter-Shops verkaufen Boards und passende Griffsets. Das ist eine große Anschaffung, und ob dir das Training am Board liegt, merkst du erst nach ein paar Sessions. In den Hallen oben probierst du es aus, bevor du Geld für eine eigene Wand ausgibst.

Häufige Fragen zum Kilterboard

Kurze Antworten, bevor du zum ersten Mal ans Board gehst.

Wie viele Boulderhallen in Deutschland haben ein Kilterboard?

Im Boulderhallenfinder sind es 68 Boulderhallen in 50 Städten. Die Liste auf dieser Seite zeigt alle, nach Stadt sortiert, jede mit eigenem Profil.

Braucht man für das Kilterboard eine App?

Ja. Die Boulder am Kilterboard wählst du in der App Kilter Board aus, erst dann leuchten die passenden Griffe. Die App gibt es für Android und iPhone, sie verbindet sich per Bluetooth mit dem Board.

Was bedeuten die Farben am Kilterboard?

Grün sind die Startgriffe, Blau sind Griffe, auf die du auch treten darfst, Gelb sind reine Tritte, die du nicht greifen darfst, und Lila ist der Top-Griff.

Wie steil ist ein Kilterboard?

Das hängt von der Halle ab, denn die Neigung lässt sich verstellen, bei manchen Boards hydraulisch bis 70 Grad. Je flacher es steht, desto leichter wird ein Boulder.

Wird ein Kilterboard umgeschraubt?

Nein. Die Griffe bleiben fest montiert, und welcher Boulder gerade gilt, zeigt allein die Beleuchtung. Die App bietet dafür Tausende Boulder aus einer weltweiten Datenbank.

Fehlt eine Halle? Du weißt von einem Kilterboard, das hier nicht steht? Schreib uns, dann nehmen wir es auf.

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